Blogparade: Fan-Geschichten

Sonntag, 24. Mai 2015 | |

Hallo ihr Lieben. Heute kommt der 3. Teil unserer Blogparade „Kindheitserinnerungen“. Das heutige Thema: Fangeschichten- Musikalische Vorbilder aus Kindheit und Jugend. Nicole & Jana haben ihre Geschichten dazu schon veröffentlicht. Ein paar der Musiker werdet ihr auch bei mir finden. Anja ist dann nächste Woche mit ihren Musikstars ihrer Kindheit dran.

Ich muss sagen, bei mir hielt sich das mit dem Fan-Sein in Grenzen. Ich mochte zwar viele verschiedene Künstler, war aber kein schreiender Groupie. Doch trotzdem gab es drei Musiker bzw. Bands, die ich jeweils für eine gewisse Zeit mega krass toll fand. 
Die erste Band in meiner späten Kindergartenzeit waren die NoAngels. Ich hatte zwar merkwürdigerweise keine CD´s, aber dafür eine Videokasette, die ich rauf und runter angesehen habe. Ich fand die Mädels einfach toll. Es gab Making-Of-Videos von Konzerten und das war etwas richtig Neues für mich. Auch Poster bedeckten zu der Zeit meine Wände. Deren Musik gefällt mir teilweise immer noch. Und bei den NoAngels kann ich meine Faszination heute eher verstehen als die der folgenden Band. Tokio Hotel. Ja auch ich gehörte zu den Mädels, die in ihrer Grundschulzeit laut „Monsun“ von Tokio Hotel mitgrölten. Ich hatte mehrere Fan-Zeitungen, viele Poster und hier auch CD´s. Ich fand Bill wirklich gutaussehend. Mittlerweile bin ich darüber selber ein wenig schockiert. Naja, aber ich stehe dazu. Die letzte Sängerin, die ich dann später noch toll fand, von der man heute aber auch eigentlich so gut wie nichts mehr hört, war Laffee. Da muss ich dazu sagen, dass ich da gerade in der Anfangspubertät war, bei der solche provozierenden Lieder, wie ihre sehr gut bei mir ankamen. Mein Vater war damals sauer, dass ich mir mit 12 Jahren solche Musik anhöre, aber das war mir natürlich egal. Ihre Texte standen im kompletten Gegensatz zu deren von Yvonne Catterfeld, die damals ja fast nur extrem kitschige Liebeslieder sang.  Ich war zwar nie ein riesiger Fan von ihr aber nennen möchte ich sie trotzdem, zumal auch diese Musik ein pubertierendes Mädchen wie mich in ihren Bann zog. Denn jedes Mädchen träumt doch in dieser Zeit von der großen Liebe, die auf einem weißen Ross daher geritten kommt. Heute muss ich sagen, hört man auch sehr wenig von ihr. Allerdings habe ich sie diese Woche Dienstag bei „Sing mein Song“ wieder einmal singen gehört und finde ihre jetzige Musik richtig schön und auch authentischer. So, das wars auch schon mit meinen Fangeschichten, ob es nun Vorbilder waren, darüber lässt sich streiten. Aber wie gesagt, man sollte trotzdem dazu stehen, denn es gehört nun mal zu jedem seiner Geschichte. Ganz fanige Grüße.  Eure Juli

Kommentare:

  1. Ach, wie schön! Ich finde Fan-Sein gehört einfach irgendwie dazu und ich denke jeder fand mal irgendwen toll. :)
    Für mich selbst war es nach Alexander Klaws aus der ersten Staffel DSDS dann auch Tokio Hotel und ich mag die Band auch heute noch, wenn natürlich nicht mehr so fanatisch wie in der stärksten Pubertät, das würde mich auch schockieren. Irgendwie hat das einfach vor nun fast zehn Jahren angefangen und mich bis heute begelitet und das ist doch wirklich schön. :) Seit ich Yvonne Catterfeld bei Sing meinen Song wiedergesehen habe, hab ich mir vorgenommen, af jeden Fall nochmal ins neue Album reinzuschauen. <3 Schönen Tag dir. Alles Liebe aus Braunschweig, Clara

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  2. schöner Post! Würde mich freuen, wenn du mal vorbeischauen würdest. Alles Liebe Lessa
    http://mondmohn.blogspot.com

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